Ursprünglich aus Bordeaux stammend, habe ich in Paris, New York und dann in Zürich gelebt, wo ich mich 2014 niedergelassen habe, um mein Studium abzuschliessen. Seit zwölf Jahren in der Deutschschweiz ansässig, habe ich hier ein digitales Startup gegründet und mich zehn Jahre lang im Tech-/Risikokapital-Ökosystem bewegt, mit dem ich weiterhin zusammenarbeite, als Vertreter eines internationalen Investorenclubs für die Schweiz.
Heute im Luftfahrtsektor tätig, reise ich regelmässig beruflich, was mir zahlreiche Gelegenheiten bietet, mich mit konsularischen Vertretern weltweit auszutauschen und mit den Realitäten der Auslandsfranzosen in Kontakt zu bleiben.
Bei den letzten Konsularwahlen habe ich mich im Rahmen der ASFE engagiert und pflege den Kontakt zu zahlreichen französischen und frankophonen Vereinen. Ich wurde mit der Überzeugung gewählt, dass das Engagement im Ausland über parteipolitische Gräben hinausgehen und alle Franzosen zusammenbringen muss. Es ist wichtig zu betonen, dass die Unabhängigkeit der ASFE ein wesentlicher Vorteil ist. Französische Politik zu machen ist wichtig, aber wir müssen uns vor allem auf die lokalen Gegebenheiten unseres Gastlandes konzentrieren. So können wir effektiv auf Ihre Bedürfnisse eingehen.